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03.10.2016
Erneuerungswahl für zwei Stimmenzähler/innen für die Amtsperiode 2017 – 2020

 

Stille Wahlen
Die Erneuerungswahl für zwei Stimmenzähler/innen der Gemeinde Merishausen ist auf Sonntag, 27. November 2016, angesetzt. Es freut uns, dass sich die beiden bisherigen Stimmenzähler - Andi Weber und Ruth Werner Wipf - wieder zur Wahl stellen.

Gestützt auf Art. 7 der Verfassung der Gemeinde Merishausen kann dieser Wahlgang als „stille Wahlen“ durchgeführt werden (vgl. das Gesetz über die Durchführung von Wahlen ohne Wahlgang (stille Wahlen) vom 19. November 1956). Voraussetzung ist, dass die Zahl der vorgeschlagenen wählbaren Kandidaten/Kandidatinnen derjenigen der zu wählenden entspricht. In diesem Sinne werden die Stimmberechtigten der Gemeinde Merishau-sen aufgefordert, bei der unterzeichneten Amtsstelle innert drei Wochen, d.h. bis 21. Oktober 2016, Wahlvorschläge einzureichen.

Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Gemeinde Merishausen unterzeichnet sein. Dem Vorschlag ist eine Erklärung der Kandidatin/des Kandidaten, die eine allfällige Wahl annehmen, beizufügen. Die Vorgeschlagenen und die Unterzeichner des Wahlvorschlages sind mit Vor- und Familienname, Beruf und Wohnadresse so zu bezeichnen, dass Verwechslungen ausgeschlossen sind und die Wahl- und Stimmberechtigung nachgeprüft werden kann. Gehen rechtzeitig gleich viele Vorschläge ein als Kandidatinnen/Kandidaten zu wählen sind, so werden die Namen der Vorgeschlagenen nach Feststellung der Wählbarkeit im amtlichen Publikationsorgan der Gemeinde Merishausen bekannt gegeben.

Die Vorgeschlagenen werden als gewählt erklärt, sofern nicht innert sieben Tagen seit der Publikation mindestens 15 Stimmberechtigte der Gemeinde Merishausen, unter Bezeichnung weiterer Kandidatinnen/Kandidaten, die schriftlich erklären, eine allfällige Wahl anzunehmen, die Durchführung des ordentlichen Wahlverfahrens verlangen. Zuständig für die Wahlerklärung ist der Gemeinderat Merishausen. Gehen auf die erste Ausschreibung keine, weniger oder mehr Vorschläge ein oder wird die Frist zur Bezeichnung weiterer Kandidatinnen/Kandidaten benützt, so ist das ordentliche Wahlverfahren durchzuführen, wobei der Wähler an keine Vorschläge gebunden ist.